Fotografieren ist Nachdenken über die Welt

...ist wie eine Insel, an der man anlegt, ohne es zu wissen. Deren verborgene Wege man durchschreitet. Erst hinterher, im Moment da man sie verlässt, erblickt man das umliegende Meer, entdeckt man, wo man war – während man auf das Boot wartet, das einen zum Festland zurückbringt, zum alltäglichen Leben. Man wäre versucht zu bleiben, doch das Leben auf der Insel nährt sich aus dem Bestehen von Abenteuern auf hoher See, nährt sich aus den Gerüchten vom Festland.
(frei nach einem Zitat von Cecile Wajsbrot)


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